Regional
Bürgerbeteiligungsanlage in Attendorf
Für die geplante Anlage haben sich bisher InteressentInnen mit einer Investitionssumme von knapp € 300.000.- gemeldet. Zurzeit beschäftigt sich das Personenkomitee mit der Standortauswahl. Weiters wird überlegt, ob die Anlage von einer eigens zu gründenden Gesellschaft oder von einem fremden Betreiber gebaut und betrieben werden soll.
Zur laufenden Inf ormation über den Fortschritt der Photovoltaikanlage befindet sich die Homepage http://pv.attendorf.at in Vorbereitung. Mehr als 85% der Interessenten kommen aus der Gemeinde Attendorf.
Für den Standort ist eine beschattungsfreie Südlage erforderlich. Dazu stehen derzeit vier Möglichkeiten im Freiland in unserem Gemeindegebiet zur Auswahl.
Am 13. Januar 2012 gegen 23 Uhr wurden die Anrainer der neuen Häuser entlang der Gemeindestraße im südlichen Teil der Mantscha durch einen lauten Knall aus dem Schlaf gerissen. Ein Fahrzeug war ins Schleudern geraten, von der Straße abgekommen und zerstörte auf rund 40 m die Zäune und Sträucherhecken von zwei Einfamilienhäusern (Nr. 183 und 184).
Man kann sich selber ausmalen, mit welcher Geschwindigkeit der Lenker unterwegs gewesen sein muss, wenn er bergauf fahrend erst im Vorgarten des zweiten Hauses sein Fahrzeug zum Stillstand bringen konnte.
Lizenz zur Radarkontrolle
Seit drei Jahren wird versucht, eine gesetzliche Grundlage für die automatisierte Geschwindigkeitsüberwachung durch Gemeinden zu schaffen.
Wir haben in der AZ schon öfters über die Situation in unserer Gemeinde im Zusammenhang mit Radarmessungen berichtet. Jetzt hat ein Vorfall im Straßenbereich Mantscha diese Diskussion neu angefacht. Ein Schreiben der Anrainer über diesen Unfall an die Gemeinde (siehe Beitrag oben) wird nunmehr von den Verantwortlichen zum Anlass genommen, die Problematik der Verkehrsüberwachung darzustellen. Gemeinden haben viele Möglichkeiten, Autofahrer zum disziplinierten und angemessenen Fahrverhalten zu bewegen. Bodenmarkierungen, Geschwindigkeitsbeschränkungen, Kreisverkehre, Verkehrszeichen, Fahrbahnschwellen, Verkehrsinseln oder Fahrbahnverengungen sind nur einige der präventiven Maßnahmen, um die Geschwindigkeit in Ortsgebieten zu drosseln.
Ob sich das Ehepaar Holzmeister im Winter 1961/62 wohl bewusst war, dass es mit dem Erwerb eines alten Gutshauses, später nicht mehr aus dem Tourismusgewerbe in Graz-Umgebung wegzudenken wäre? Wahrscheinlich nicht.
Desto unglaublicher ist das nun schon 50-jährige Bestehen des Riederhofes oder „Junglhofs“, wie er in einer alten Urkunde hieß.
Am Anfang war ein altes Haus… Nach dem Krieg wanderte Johann Holzmeister nach Kanada aus und machte dort sein Geld mit einer kleinen Baufirma. Er kehrte jedoch mit seiner Frau Gertrude Holzmeister in sein Heimatland zurück, da sein Sohn Andreas in Österreich zur Welt kommen sollte.
Veranstaltungen
Veranstaltungshinweise für Attendorf und Umgebung im Überblick.


